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Tiefbunker Alexanderplatz Berlin

Isometrien

Isometrien aus der Reihe BAU, Tiefbunker Alexanderplatz, Berlin
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Tiefbunker Alexanderplatz Berlin

Ansichten

Ansichten aus der Reihe BAU, Tiefbunker Alexanderplatz, Berlin
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Tiefbunker Alexanderplatz Berlin

Fotografien aus der 94-teiligen Reihe BAU

Unter dem Alexanderplatz liegt einer der größten Tiefbunker Berlins, 1941 erbaut in einem Fundamentblock aus den 20er Jahren. Heike Klussmann zeigt dieses unterirdische Bauwerk in der Reihe BAU. Es ist heute nicht mehr zugänglich, da es nun selbst als Fundament für den darüber liegenden Saturn-Bau auf dem Alexanderplatz dient.

Fotografien aus der 94-teiligen Reihe BAU, Tiefbunker Alexanderplatz, Berlin

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Berlin Alexanderplatz Kaufhof Reverse

Bildmontage & Fimmontage aus 4082 Fotografien

In der Arbeit Berlin Alexanderplatz Kaufhof Reverse konstruiert Heike Klussmann den Blick des Kaufhof-Gebäudes, ehemals Centrum Warenhaus, auf seine Umgebung. 4084 Einzelbilder, aufgenommen von innen nach außen, durch jedes einzelne Loch der Waben-Fassade, werden wieder zu vier Fassadenseiten à 160 x 560cm zusammengesetzt. Die Ansicht des Gebäudes wird doppeldeutig. Durch das Zusammensetzen der einzelnen Blickpositionen entsteht die Ansicht des Gebäudes mit seiner signifikanten Wabenstruktur als Negativ-Form des Blicks von innen nach außen. Der Betrachter bekommt eine Ansicht geboten, die der Vorstellung entspricht, die Architektur selbst blicke wie ein Wesen auf seine Umgebung.

Im gleichnamigen Film Berlin Alexanderplatz Kaufhof Reverse werden die Einzelblicke dieses architektonischen Facettenauges mobil. Sie werden nun als filmischer Ablauf in Bewegung gesetzt. Der Film läuft mit 24 Bildern pro Sekunde. Es entsteht eine fiktive Kamerafahrt durch die Zeilen der Fassade, die wie ein Abscannen der vier Ausblicke erscheint.

Bildmontage und Filmmontage aus 4082 Kleinbildfotografien, aufgenommen durch jedes einzelne Loch der Waben-Fassade des ehemaligen Centrum Warenhauses, von innen nach außen. Wieder zusammengesetzt zu vier Fassadenseiten, je 160 x 560 cm und 16mm Film, loop, 2 Minuten 43 Sekunden 7 Bilder.
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Berlin Alexanderplatz Kaufhof Reverse

Still

Bildmontage und Filmmontage aus 4082 Kleinbildfotografien, aufgenommen durch jedes einzelne Loch der Waben-Fassade des ehemaligen Centrum Warenhauses, von innen nach außen. Wieder zusammengesetzt zu vier Fassadenseiten, je 160 x 560 cm und 16mm Film, loop, 2 Minuten 43 Sekunden 7 Bilder.
c

Tiefbunker Alexanderplatz Berlin

Animation aus 5975 Einzelbildern, 3:59 min, loop

Heike Klussmann gleitet unter den Alexanderplatz in einen der größten Tiefbunker Berlins, 1941 erbaut in einem Fundamentblock aus den 20er Jahren. Heute nicht mehr zugänglich, dient er als Fundament für den darüber liegenden Saturn-Bau auf dem Alexanderplatz. Der Film ist einerseits eine Dokumentation dieses unterirdischen Bauwerks, andererseits eine Fiktion der Aneignung: Heike Klussmann gleitet wie ein Tier oder die „Princess of Persia“ im Computerspiel durch den verschachtelten Bau und okkupiert nach und nach immer mehr diese unterirdische Parallelwelt, in der die Schwerkraft aufgehoben scheint.

BAU, Tiefbunker Alexanderplatz, Animation aus 5975 Einzelbildern, 3:59 min, loop
e

Tiefbunker Alexanderplatz Berlin

hören

Tiefbunker Alexanderplatz Berlin
12.04.2007 14:00 - 15:00 Uhr

www.kunsthalle-berlin.com
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Masterplan

Alexanderplatz Berlin

Skizze, wie eins mit dem anderen zusammenhängt am Alexanderplatz, Berlin.
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Spolien

Centrum Warenhaus/ Kaufhof Alexanderplatz Berlin

Insgesamt bestand die Fassade des Centrum Warenhaus (später Kaufhof) aus 3927 Elementen. Material: Aluminiumblech, beschichtet. Ein Element besteht aus zwei verschraubten Hälften. Alle Elemente sind in Abmaßen und Form gleich (B 67,5 cm x H 205 cm x T 42,2 cm). Die Elemente sind mit insgesamt 8 Metallschrauben an das jeweils nächste, versetzt angrenzende Elemente verschraubt. Fläche (Top) pro Element (brutto) 0,29 m2, Fläche (Front) pro Element (brutto) 1,38 m2, Fläche pro Element in der Fassade (inkl. Leerstelle) 1,96 m2, Fläche (Abwicklung) pro Element 2,03 m2, Dicke des Blechs 0,002 m, Materialvolumen pro Element 0,00406 m3, Gewicht eines Elements ca. 11kg (10,8 kg - 11,4 kg), Gesamtgewicht aller Elemente der Fassade ca. 43,2 t. Fassadenhöhenberechnung hF= n (Elemente) * 1,45 m + 0,6 m; Fassaden-breitenberechnung hF = n (Elemente) * 1,35 m; Stapelhöhenberechnung (ohne Toleranz) hS = n (Elemente) * 0,18 m + 0,253 m z.B. Stapel a 10 Stück hS = 10 * 0,18 m + 0,253 m = 2,053 m
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Centrum Warenhaus/ Kaufhof I-IV

Alexanderplatz Berlin

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Digistrip

Alexanderplatz Berlin, Animation, 1 min 12 sec

Das ehemalige Centrum-Warenhaus am Berliner Alexanderplatz , heute Galeria Kaufhof, wurde 2004 - 2005 umgebaut. Dabei wurde die charakteristische Aluminium-Waben-Fassade abgebaut. Doch zu keinem Zeitpunkt war es möglich, das Gebäude nackt zu sehen, denn einerseits fand der Abbau hinter einem Baugewebe statt, aber vor allem war durch den Bauprozess vorgegeben, dass das alte Gebäude sukzessive Stück für Stück durch das neue ersetzt wird. So war zu keinem Zeitpunkt der Schnitt zwischen alt und neu zu sehen.

In der Animation Digistrip hat sich Heike Klussmann den Wunsch erfüllt, das Centrum Warenhaus nackt zu sehen. Sie ersetzt Pixel für Pixel die Aluminiumfassade. Jeder Klick wird zum Still im Film. Es entsteht der digitale Abbau der Fassade, nach den Gesetzmäßigkeiten digitaler Werkzeuge. Animation aus 1815 Einzelbildern, 1 min 12 sec 15 frames.

“Digistrip” ist das animierte Pendant
zu “Realstrip”.
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Realstrip

Alexanderplatz Berlin, Film, 11 Stunden, 12 min

Das ehemalige Centrum Warenhaus am Berliner Alexanderplatz , heute Galeria Kaufhof, wurde 2004 - 2005 umgebaut. Dabei wurde die charakteristische Aluminium-Waben-Fassade abgebaut. Im Film Realstrip ist der Abbau der Fassade Stück für Stück in einem festen Bildausschnitt zu sehen. Der Film beginnt, als links oben im Bild das erste Fassadenelement abgebaut wird und endet, als rechts unten das letzte Element aus dem Bild getragen wird. DV, 11 Stunden, 12 min

Realstrip ist das dokumentarische
Pendant zu Digistrip.
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Kaufhof von der Rolle

Alexanderplatz Berlin Super8-Trickfilm

Der Super8-Trickfilm „Kaufhof von der
Rolle“ zeigt mich mit der Gießkanne im Atelier beim vermeintlichen Aufbauprozess,
der sich jedoch als filmisch rückwärts laufender Abbauprozess entpuppt.
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Spolien

Centrum Warenhaus/ Kaufhof Alexanderplatz Berlin

2004 habe ich einen Teil der charakteristischen Aluminium-Waben-Fassade des zwischen 1967 und 1970 errichteten Centrum Warenhaus, später Kaufhof, heute Galeria Kaufhof am Alexanderplatz abgebaut und sicher gestellt. Einen Teil der Fassade habe ich wieder zu Rohaluminiumbarren einschmelzen lassen, der andere Teil wird zusammen mit der Fassade des Haus des Lehrers, des Forum Hotels und des Palastes der Republik im Sinne von Spolien in einem neuen Bauwerk wieder verwendet.
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Thats the way i like it

Am 30. April 2005 versteigert der Kaufhof, ehemals Centrum Warenhaus, einen Teil seiner eigenen Fassade auf dem Alexanderplatz Berlin. Die einzelnen Fassadenelemente werden in einem Markthäuschen angeboten und von einem professionellen Versteigerer beworben. Das Laufpublikum zeigt wenig Interesse. Heike Klussmann mischt sich unters Publikum und inszeniert so die real ablaufende Veranstaltung.
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Barren

Die Elemente der Aluminiumfassade des Kaufhofs (ehemals Centrum Warenhaus), Alexanderplatz Berlin ließ Heike Klussmann nach der Versteigerung der Fassade am 30.04.2005 wieder zu Rohaluminiumbarren einschmelzen.

www.berlinischegalerie.de/berlin8909
a

Kaufhof

Fassade Flug

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Spolien 1:100

1:100 Modell der von Heike Klussmann abgebauten und sichergestellten Fassaden auf dem Berliner Alexanderplatz.
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Fernsehturm

Monochrom City Alexanderplatz Berlin

9-tägige Direktbelichtung auf SW Fotopapier,
aus der Reihe Monochrom City, aufgenommen im 12.OG des Haus des Lehrers, Alexanderplatz, Berlin, 130 x 340 cm.
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Kaufhof

Monochrom City

8-tägige Direktbelichtung auf SW Fotopapier, aus der Reihe Monochrom City, aufgenommen im 12.OG des Haus des Lehrers, Alexanderplatz, Berlin, 130 x 340 cm.
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Ausblick Süd Abgrund Süd

Monochrom City Alexanderplatz Berlin

2-tägige Direktbelichtung auf SW-Fotopapier,
aus der Reihe Monochrom City, aufgenommen im 12.OG des Haus des Lehrers, Alexanderplatz, Berlin, 130 x 220 cm
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Ausblick Ost Abgrund Ost

Monochrom City Alexanderplatz Berlin

2-tägige Direktbelichtung auf SW-Fotopapier,
aus der Reihe Monochrom City, aufgenommen im 12.OG des Haus des Lehrers, Alexanderplatz, Berlin, 130 x 220 cm
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Ausblick West Abgrund West

Monochrom City Alexanderplatz Berlin

2-tägige Direktbelichtung auf SW-Fotopapier,
aus der Reihe Monochrom City, aufgenommen im 12.OG des Haus des Lehrers, Alexanderplatz, Berlin, 130 x 220 cm
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Ausblick Nord Abgrund Nord

Monochrom City Alexanderplatz Berlin

2-tägige Direktbelichtung auf SW-Fotopapier,
aus der Reihe Monochrom City, aufgenommen im 12.OG des Haus des Lehrers, Alexanderplatz, Berlin, 130 x 220 cm
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Blick ins Atelier Decke Ost/ Blick ins Atelier Ost

Monochrom City Alexanderplatz Berlin

2-tägige Direktbelichtung auf SW-Fotopapier,
aus der Reihe Monochrom City, aufgenommen im 12.OG des Haus des Lehrers, Alexanderplatz, Berlin, 130 x 220 cm
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Blick ins Atelier Decke Nord/ Blick ins Atelier Nord

Monochrom City Alexanderplatz Berlin

2-tägige Direktbelichtung auf SW-Fotopapier,
aus der Reihe Monochrom City, aufgenommen im 12.OG des Haus des Lehrers, Alexanderplatz, Berlin, 130 x 220 cm
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Forum Hotel

Monochrom City Alexanderplatz Berlin

8-tägige Direktbelichtung auf sw Fotopapier,
aus der Reihe Monochrom City, aufgenommen im 12.OG des Haus des Lehrers, Alexanderplatz, Berlin, 130 x 320 cm

Monochrom City

Alexanderplatz Berlin

Monochrom City sind 14 großformatige Direktbelichtungen aus dem obersten Stockwerk des Haus des Lehrers auf den Berliner Alexanderplatz. Die Aufnahmen entstanden 1999 bis 2001, als sich dort mein Atelier befand. Sie zeigen den Blick hinaus auf den Platz und den Gegenblick von außen ins Atelier hinein. Es kommt das Prinzip der Camera Obscura zum Einsatz. Alle Aufnahmen sind direkt auf Fotopapier belichtet und erscheinen deshalb negativ und seitenverkehrt. Die Belichtungszeit liegt zwischen einigen Stunden und mehreren Tagen. Zum einen habe ich für die Aufnahmen eine Kiste gebaut, die an den Proportionen des Gebäudes und den Dimensionen der Fenster orientiert war, zum anderen habe ich den gesamten Atelierraum zu einem fotografischen Apparat umgebaut. Die Arbeit besteht aus mehreren Blickachsen: vier horizontale Ausblicke (Nord, Süd, West, Ost), vier vertikale Blicke die Häuserfront hinab auf die Strasse (Nord, Süd, West, Ost), sowie vier nach innen gerichtete Blicke ins Haus hinein (Wand, Decke). Der Blick ins Atelier ist gleichzeitig Blick in die Kamera. Für zwei architektonische Details fungierte der gesamte Atelierraum als Lochkamera, sie zeigen den Kaufhof und das Forum Hotel, zwei Gebäude, die ähnlich dem Haus des Lehrers kistenartig und solitär auf dem Alexanderplatz stehen. Die Blickachsen berühren das Haus zwar, belassen es aber als Leerstelle im Zentrum der Arbeit.
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Camera Obscura

Monochrom City Alexanderplatz Berlin

Hier, im obersten Stockwerk des Haus des Lehrers, Südwestecke, entstand im Lauf des Jahres 2000 - 2001 "Monochrom City", vierzehn großformatige Direktbelichtungen des Berliner Alexanderplatzes.

Heike Klussmann baute hierfür ihr Atelier im Haus des Lehrers um zu einem fotografischen Apparat, das gesamte Atelier wurde zur Camera Obscura, Format 550 x 500 x 320 cm.

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Camera Obscura

in Camera Obscura Alexanderplatz Berlin

Die Camera Obscura für die Aufnahmen Abgrund Nord, Süd, West, Ost von Monochrom City steckt im obersten OG des Haus des Lehrers, wo der gesamte Atelierraum die Camera Obscura für die weiteren Aufnahmen von Monochrom City bildet.
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Kunst Zürich

Zürich

Monochrom City auf der Kunst Zürich in der Ausstellung Berlin Getting Real .
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Haus des Lehrers und Kongress Halle Berlin

Monochrom City

Monochrom City im Haus des Lehrers und der Kongresshalle Berlin.
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Norwich Gallery

Monochrom City

Monochrom City in der Norwich Gallery, UK.
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Spolien

Haus des Lehrers Berlin Alexanderplatz

2003 hat Heike Klussmann die Fassade des zwischen 1962 und 1964 von Hermann Henselmann errichteten Haus des Lehrers am Alexanderplatz abgebaut und sicher gestellt. Sie wird zusammen mit der Fassade des Hotels Stadt Berlins, des Centrum Warenhauses und des Palastes der Republik im Sinne von Spolien wieder verwendet.
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Bau

Antje Wachs Gallery

Heike Klussmann – BAU
24.September - 29.Oktober

Antje Wachs Gallery
Gipsstr. 5
10119 Berlin
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